Die Kraftübertragung als Begriffdefinition.
 
Die Kraftübertragung dient dazu eine bestimmte angewendete Kraft oder ein Drehmoment  eines Technischen Systems innerhalb mehrerer Bauteile zu übertragen.
 
Hierbei wird jedoch unterschieden zwischen den sog. statischen Kraftübertragungen und den dynamischen Kraftübertragungen. Ersteres hat ausschließlich zum Ziel im Ruhezustand eine Verbindung herzustellen, wobei die Kraftwirkung gleich Null ist. (Statischer Zustand).
 
Hingegen wird die dynamische Kraft auch die sog. Leistungskraft genannt. Hierbei wird die Kraft als sog. Dynamische Kraft überwunden, d.h. sie legt Leistungsstrecken zurück und bewegt sich. Letztlich gibt es drei Arten der Kraftübertragung.
Mechanische Kraftübertragung      = ausschließlich mechanische Bauteilverbindungen
Hydraulische Kraftübertragung      = ausschließlich hydraulische Verbindungen
Pneumatische Kraftübertragung    = wie bei der Hydraulik, nur mittels anderem Betriebsmittel (hier Luft)
Doch welche Bauteile gehören eigentlich zur Kraftübertragung und auf welche wollen wir näher eingehen. Was bedeutet eigentlich "Kraftübertragung" ?
Grundsätzlich gehören im Automobilbau alle verbundenen Elemente die als bewegende Bauteile aufeinander abgestimmt sind zu den als "Kraftübertragenen" zu benennenden Bauteile. 
Eines der einfachen Beispiele dafür sind Zahnräder und Getriebewirken.
Weitere Verbindungen die eine Mechanische Kraft übertragen sind: 
  •             Gelenkwellen
  •             Kardanwelle
 
und alle sonstigen zusammengefügten Bauteile die eine Mechanische Kraft übertragen.
Die Gelenkwellen ermöglichen die zuverlässige Drehmomentübertragung zwischen räumlich versetzten An- und Abtriebssträngen.
Die Kardanwelle, ermöglicht die Drehmoment-Übertragung in einem geknickten Wellenstrang. Der Knickwinkel darf sich im Betrieb verändern.
Gibt es eigentlich eine Kraftübertragung ohne das Bauteile miteinander verbunden sind?
 
Ja und auch nein:Grundsätzlich gibt es Körper die nicht mit einander verbunden sind und dennoch voneinander in Abhängigkeit stehen. Hier spricht man von der sog.   Gravitationstheorie. Hier scheint die Kraft durch die Entfernung zu wirken.
 
Die Kraft, die zwei Körper (z.B. Mond und Erde) aufeinander ausüben hängt von deren Entfernung voneinander ab. Die Körper scheinen also zu wissen, wie weit sie voneinander entfernt sind. Im Automobilbau gibt es beispielsweise indirekte Kraftwirkungen wie z.B. bei der Wärmeübertragung. 
 
Ferner gibt es auch noch aus Industriallisierungszeiten die sog. Transmissionwellen die bei Getrieben oder sonstigen Rotationen Treibriemen angetrieben hatten.
 
Hinsichtlich unseres Oldtimers ist jedoch nur zu bennenen, dass die Kraftübertragung meist rein Mechanisch erfolgt. Die wichtigsten Bauteile dabei ist die Kraftübertagung zu den Rädern. 
 
Gelenkwellen und deren defekte:Hierbei können Gelenkwellen an folgenden bauteilen beschädigt sein. 
 
Dichtungsmanschette
Befestigung der Dichtungsmanschette (meist Schraubschellen)
Beschädigung am Kugelkäfig
Beschädigung der Kugeln selbst
sonstige Materialfehler
Kardanwelle
Defekte Kreuzgelenke
Defekte am Mittellager
Defekte an der Hardyscheibe
Defekte an der Verzahnung
sonstige Materialfehler
Mehr gibt es an wichtigen Informationen nicht zu bennenen, dennoch für tifergreifendere Informationen wenden Sie sich gerne auch an Hersteller solcher wellen oder bedinenen sich des internets. 
In jedem Fall gilt eine saubere Kraftübertragung dient der funktion und dem Schutz anderer Bauteile.
Für etwaige Hilfestellungen, Anregungen, Kritiken oder Fragen stehen wir ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

 

                       
 
 
 
 
 
Motoren und deren Arten
Die Unterteilung der Verbrennungsmotoren erfolgt nach mehreren Gesichtspunkten:
  • nach der Bauform
 
 
 
  • nach dem Wirkprinzip
    • Zweitakt (ältere Pkw und Motorräder)
    • Viertakt (aktuelle Pkw, Lkw und viele Motorräder)
Auch nach der Anordnung der Zylinder gibt es verschiedenartige Motoren:
So sprechen wir von 2,4,5,6,8,10,12,16 oder gar 24 Zylindermotoren. letzte finden jedoch im kraftfahrzeuge keine beachtung. Bei den meisten Europäischen oldtimern finden sich 4 oder auch 6 zylindermotoren wieder.  Alte Amerikanische Autos hingegen haben oft 8 oder gar 12 Zylinder.
 
 
Wie solche Motoren im Schnitt aussehen zeigen folgende Grafiken: